Marxistisch & Leninistische Theorie

Die DKP gründet ihre Weltanschauung, Politik und ihr Organisationsverständnis auf den wissenschaftlichen Sozialismus, der von Marx, Engels und Lenin begründet wurde und ständig weiterentwickelt werden muss, Sie kämpft für die freie Verbreitung des Marxismus-Leninismus.

 

 

DKP – Partei der Arbeiterklasse

Die DKP lässt sich von den Zukunfts- und Gesamtinteressen der Arbeiter und Angestellten als Klasse leiten. Sie wirkt als politisch bewusster und ständig weitertreibender Teil der Bewegung. Sie versteht sich als revolutionäre Partei, die den grundlegenden Bruch mit den kapitalistischen Eigentums– und Machtverhältnissen und den Sozialismus anstrebt. Das Ziel der DKP ist der Sozialismus/Kommunismus.

Ohne revolutionäre Theorie – keine revolutionäre Praxis

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Als ideologische Aufgabe ersten Ranges betrachtet es die DKP, in der Arbeiterklasse Einsichten in die eigene Klassenlage und in den unversöhnlichen Gegensatz zwischen ihren Klasseninteressen und den Macht- und Profitinteressen des Großkapitals zu vermitteln und klassenmäßige Erkenntnisse zu vertiefen. Sie verbreitet die sozialistischen Ideen. Kommunistinnen und Kommunisten bringen Klassenpositionen in Gewerkschaften und gesellschaftliche Bewegungen ein.

Im Beschluss des 15. Parteitags “DKP – Partei der Arbeiterklasse – Ihr politischer Platz heute” heißt es: “Die theoretische Grundlage des politischen Wirkens der DKP ist die wissenschaftliche Weltanschauung, deren Fundamente von Marx, Engels, Lenin und anderen Marxistinnen und Marxisten erarbeitet wurden.”

Und an anderer Stelle wird darauf verwiesen: “Unsere wissenschaftliche Weltanschauung ist kein Dogma. Sie muss auf der ständigen Analyse und Verallgemeinerung der Ergebnisse der einzelnen Wissenschaften, der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie der eigenen und internationalen Erfahrungen in den Klassenkämpfen beruhen. Zusammenhänge und Widersprüche sind zu beachten. Das bedeutet, die gewonnen Erkenntnisse immer wieder aufs Neue zu überprüfen, weiterzuentwickeln und an der gesellschaftlichen Praxis zu messen.”

                                                                      

Glaube es nicht, sondern sehe selbst.

 

 

 

 

 

 

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Marxistische Theorie & Bildung                                                                                          Karl-Liebknecht-Schule
Jahresprogramm 2012
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22-04-2012 - Leninismus – die zweite Phase des wissenschaftlichen Sozialismus

Hans Heinz Holz zum Geburtstag von Lenin

Die Grundlegung des wissenschaftlichen Sozialismus erfolgte in zwei Schritten. Marx und Engels entwickelten die Theorie der gesetzlich wirksamen Triebkräfte der Geschichte – die Dialektik von Produktivkräften, Produktionsmitteln und Produktionsverhältnissen und deren politischen Ausdruck in Klassengegensätzen und Klassenkämpfen. Sie entwarfen das Programm einer universellen materialistischen Dialektik. Sie zogen schließlich die politische Konsequenz aus diesen Erkenntnissen, indem sie die Perspektive der klassenlosen Gesellschaft als Inhalt des revolutionären Kampfes der Arbeiterklasse bestimmten. weiterlesen

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16-04-2012 - Kommunismus zum Nachdenken                                                                   Von Hermann Klenner

Seit es Klassengesellschaften gibt, kritisieren Menschen Herrschaft und überlegen, wie eine vernünftige und gerechte Gesellschaftsordnung aussehen könnte. Eine Auswahl provokativer Äußerungen. weiterlesen

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28-03-2012 – Hans Heinz Holz: Das Ende der Sklaverei                                              Vor 50 Jahren versuchte eine reaktionäre Clique um den Dalai Lama in einem Putsch die vorrevolutionären Gesellschaftsverhältnisse in Tibet wiederherzustellen und Tibet von China abzutrennen. Der Putsch wurde abgewehrt, der jugendliche Dalai Lama floh in den Westen. Die Volksrepublik China hat nun zum 50. Jahrestag den 28. März in Tibet zum offiziellen »Feiertag der Befreiung von Leibeigenschaft und Sklaverei« erklärt. weiterlesen

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10-03-2012 Unsere Religionskritik ist Gesellschaftskritik

Klaus von Raussendorffs Beitrag stellt 7 Thesen auf, die nicht nur für organisierte Freidenker, sondern auch für jeden Praktiker einer kommunistischen Partei zum Rüstzeug für ideologische und andere Kämpfe gehören. Ohne eine solche geistige Bewaffnung, ohne Übung im Umgang damit, wäre eine Freidenkerbewegung, und genau so eine proletarische Partei allen möglichen Fallen ausgesetzt. Deshalb lohnt es sich, darüber tief genug nachzudenken und Militanz am richtigen Ort zu entfalten. > weiterlesen

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07-03-2012Symposium für Hans Heinz Holz

Der politische Leninismus im Denken von Hans Heinz Holzvon Dr. Hans-Peter Brenner, Mitglied des Parteivorstands der DKP, Mitglied des Herausgeberkreises der „Marxistischen Blätter“                                                        1. Die „Vorgeschichte“Ich mache zunächst einige Vorbemerkungen zur Entstehung und Zielsetzung meines Referates. Erich Hahn schrieb in seinem Nachruf auf Hans Heinz Holz: „Seine theoretische Leidenschaft und seine Sorge galt der Bewahrung des geistigen Erbes von Marx, Engels und Lenin. Leidenschaftlich setzte er sich mit Tendenzen einer Verwässerung ihres Gedankengutes sowie der Missachtung der Erfahrungen des Sozialismus der Oktoberrevolution auseinander.“(weiterlesen)
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03-02-12 Personenkult – ein Kennzeichnungsversuch
Ein marxistischer Essay von Walter Hollitscher (1980)                                                     Von den Urbildern und Urobjekten der Personenkulte sehe ich hier ab – obwohl sie der gründlichen Analyse würdig wären, da sie als Restbestände häufig weiterwirken: Stammeskulte “weiser Männer”; Religionsstifter – die später oft in den Himmel versetzt wurden; Despoten altorientalischer, antiker, fernöstlicher Gesellschaften; Gesellschaften; feudale Prinzen und Aristokraten; “moderne” Herrscher, Herrscher, Magnaten, Bürgermeister usw., deren Konterfeis unsere Bürozimmer und Standesämter zieren, usw. Sie werden in den Ausbeutergesellschaften gewöhnlich ungefragt als zum Alltagsleben gehörend hingenommen, dabei bilden sie einen integrierenden Bestandteil der Unterdrückung und Massenbeeinflussung. (weiterlesen)

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13.01.2012  Dauerthema “Arbeiterklassen-Bewusstsein”                                            Neue Fakten – alte Probleme
Aktuelle Studie zu Klassenbewusstsein in der Krise von Hans Peter Brenner

Seit den 1970 erschienenen bahnbrechenden zwei Bänden von M. Schumann/H. Kern “Industriearbeit und Arbeiterbewusstsein” haben in unregelmäßigen Abständen bürgerliche und linke Soziologen die Auswirkungen von ökonomischen Krisen auf das Bewusstsein von Arbeitern analysiert. Erinnert sei exemplarisch an zwei Bände unter der Herausgeberschaft von R. Zoll bzw. H. Bents von der Uni Bielefeld “Arbeiterbewusstsein in der Krise” (1981 bzw. 1984) oder auch an Arbeiten des der DKP nahestehenden damaligen Instituts für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF).

Wer hat uns verraten? Ein Klick und du weißt es!

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2 / 2012  Keine Ideologie ohne Ökonomie (Kuba)

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Analysen politischer Ereignisse auf www.kommunisten.de

Die DKP und die Wege zum Kommunismus

Theorie & Praxis -  Sozialismus in Wissenschaft und Politik

isw – sozial-ökologische Wirtschaftsforschung

Marx-Engels-Gesellschaft

ML-Werke

  Bildungsmaterial zur Kapital-Lektüre

Die kompletten PowerPoint-Folien sind auf dieser Seite zum Download bereit gestellt. Für einen ersten Überblick ist jeder Foliensatz außerdem als Preview zugänglich.

Neue Impulse Verlag / Marxistische Blätter

Rotfuchs

Theoretische Konferenz der DKP 2011 in Hannover

Wahlprogramm DKP Berlin 2011

* DKP Berlin: Die Verankerung politisch ausbauen

Weder “Anti-Stalinismus – Noch Stalinismus”

 

 

 

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